Büro & Firmensitz

Vom Freelancer bis zur Unternehmenszentrale

Während einst auf dem ehemaligen Fabrikgelände schwerste körperliche Arbeit geleistet wurde, überwiegt heute ein betriebsames Miteinander von Unternehmen unterschiedlichster Größe und Ausrichtung. Zunehmend hat sich das Quartier in Altona zu einem der Zentren für Kreative entwickelt. Ob Freelancer, kleine oder mittelgroße Firmen – eine Vielzahl unterschiedlicher Anbieter aus der Kreativbranche verleiht dem Phoenixhof mit individuellen Flächen seinen Charakter als gewerbliches Quartier.

Da begegnen sich in der Phoenixhalle I Architekten wie Törber Architektur & Controlling, bs2architekten, hmarchitekten oder Oliver Meyer, Kommunikationsspezialisten wie Klass Werbeagentur oder Laurich & Kollegen, Beziehungsexperten wie die marry me Hochzeitsagentur und Nina Deißler. Das Magazingebäude prägen Full-Service-Agenturen wie GGH MullenLowe und deepblue networks, während das Speichergebäude Beratungskompetenz im Bereich Stadtentwicklung mit Gertz Gutsche Rümenapp oder im Webdesign mit Köckemann Schwarz beheimatet. In der Neuen Halle sitzen das Digitalstudio Oehmen, Eventmanager wie promotion union oder Start-ups wie Vincent Vegan Tür an Tür, während Immobilien am Bahrenfelder Steindamm 44 und Stahltwiete 10 von der TV-, Film- und Musikszene geprägt sind – seien es die fernsehmacher, das FilmSound Studio, la gente oder popup und tapete records. Das Landmark7 vereint mit SABIO, Digital Masters oder Jurodo Firmen aus den Bereichen Wissensmanagement, Digitalmarketing und E-Commerce vereint. Und mit Essity hat sogar ein international erfolgreicher Konsumgüterhersteller seinen Firmensitz in das jüngst fertiggestellte Phoenixkontor1 verlagert.  Und viele viele mehr …

bs2architekten – DIE Experten für den Bäder- und Sportstättenbau

Schon seit Beginn der 50er Jahre war das Architekturbüro bs2architekten im Bäder- und Sportstättenbau tätig. Seit 2008 wird das Architekturbüro als bs2architekten gmbh fortgeführt und durch die gleichberechtigten geschäftsführenden Gesellschafter Herrn Dipl.-Ing. Architekt Jörg Schulte und Herrn Dipl.-Ing. (FH) Architekt Elmar Männer geleitet.

Die bs2architekten übernehmen die gestalterische, technische und wirtschaftliche Planung von komplexen Bauwerken, auch als Generalplaner, sowie die Beratung, Betreuung und Überwachung bei der Bauausführung. Damit liegt seit nahezu 70 Jahren sowohl der Neubau, als auch der Umbau und die Sanierung vor allem von Bädern und Sportstätten, sowie Spa- und Wellnessanlagen im Verantwortungsbereich des Büros – bereits seit April 2012 hier im Quartier beheimatet.

Jüngst hat bs2architekten die Arbeiten am subtropischen Badeparadies am Weissenhäuser Strand abgeschlossen. Dabei wurde der Neubau des Wellenbeckens mit angeschlossenem Wellnessbereich als Erweiterung des subtropischen Badeparadieses in Gänze dem Thema Subtropen gewidmet. Das äußere Erscheinungsbild setzt sich von dem Inneren ab und ist zurückhaltend gegenüber seinem angrenzenden Bestand, aber ausdrucksstark in seiner Struktur und Geometrie. Dies wurde bewusst gewählt, um die umliegende Natur zur Geltung zu bringen und einen weiteren Schritt zur Veränderung des Ferienparks am Weissenhäuser Strand zu setzen.

„Unser Bestreben ist es immer, innovative, phantasievolle und verständliche Lösungen für die Wünsche unserer Auftraggeber zu erarbeiten“, erklärt Jörg Schulte. „Die hierfür notwendigen und überzeugenden Arbeitsergebnisse werden durch die hohe Qualifikation unserer fortlaufend geschulten Mitarbeiter und deren projektbezogene Teamarbeit erzielt.“

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Gastronomie & Genuss

Von gutbürgerlicher Küche bis zu gutem Kaffee

Ein Arbeitsquartier ist mehr als die Summe der Flächen und Mieteinheiten. Die Qualität des Arbeitens basiert auch darauf, sich bei ansprechender Atmosphäre begegnen und austauschen zu können. Dafür bedarf es Plätze zum Verweilen, kulinarische Angebote und hier und da ein wenig Nerven-Nahrung.

Für all das ist im Quartier gesorgt. Von Beginn an mit dem Hof untrennbar verbunden ist das Quartiersrestaurant ATLAS. Dieses lädt nicht nur zum leckeren Mittagstisch, sondern auch auf das eine oder andere Feierabend-Getränk ein. Es verfügt über zwei Terrassen und mit dem Kochsalon und der Hofküche über weitere Räumlichkeiten. Mit der Kaffeeexpertise und leckeren Kleinigkeiten von Espresso Tecnica und der Kaffeerösterei Torrefaktum lassen sich die Vor- und Nachmittage versüßen oder auch einfach mal der Arbeitsplatz verlagern, um neue Impulse aufnehmen zu können. Und zu besonderen Anlässen verwöhnen der Theatersalon 2te heimat Gäste auch schon mal mit Torten und allerlei Leckereien.

Torrefaktum Kaffeerösterei – handgemacht in Hamburg

„Ein Tag ohne Kaffee macht uns depresso“, so das Credo von Torrefaktum, einer kleinen Kaffeerösterei mit großer Liebe für Kaffee. In der Torrefaktum Kaffeerösterei werden seit 2009 eigene Kaffee-Kompositionen geröstet – Espresso und Filterkaffee, als Single Origin oder als Blend.

Inmitten der Pandemie bezog das Torrefaktum-Team um Geschäftsführer Matthias Afken in der großen Phoenixhalle eine Fläche. Dort werden die frisch eingetroffenen Bohnen aus sorgfältig ausgesuchten Kaffeeanbaugebieten geröstet. Denn Kaffee birgt ein Geheimnis – jede Bohne setzt bei dem Röstverfahren rund 800 Aromen frei. Erfahrene Röstmeister bringen das Zusammenspiel von Sorte, Röstdauer und Temperatur in Einklang, um ausgewogene Kompositionen mit Charakter zu erschaffen. Die Aromen bekommen anschließend prägnante Namen wie „Lucky in the Sky“ oder „Hey Dude“ und werden in kompostierbare Verpackungen ohne Aluminium angeboten.

„Rösten ist ein Handwerk, das alle Sinne beansprucht“, sagt Afken. „Ein Vorgang, den Sie während unserer Seminare mit eigenen Augen bei uns erleben können. Am Phoenixhof rösten wir frisch von Hand und in kleinen Chargen, damit Sie das volle Aroma genießen können.“

Im Quartier wird ab Mitte November in Kaffee-Seminaren und -Workshops der Prozess von der Bohne bis zum vollmundigen Kaffee gezeigt und Hintergründe zu den verschiedenen Aromen vermittelt. Das coffee-lab bietet viel Platz um sich inspirieren zu lassen und kreativ zu werden.

Zudem bietet das Café kleine Speisen, Kuchen und vor allem leckere Kaffeespezialitäten an. Café und coffee-lab haben von Montag bis Freitag in der Zeit von 9:00 bis 15:00 Uhr geöffnet.

„Torrefaktum passt mit seinem Konzept und der Rösterei ganz hervorragend in unser Quartier“, so Jörg Essen. „Hier verbinden sich Genuss, Kultur und Manufaktur – eine wunderbare Kombination.“

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Showrooms & Einzelhandel

Sehen und gesehen werden

Der PHOENIXHOF lädt ein zum Verweilen und Entschleunigen. Daher verwundert es nicht, dass das Quartier seit Jahren bereits „Showrooms“ und spezielle Stores beheimatete. Hier können sich Kunden Produkte oder Dienstleistungen vor Ort in einem stationären Geschäft anschauen, anfassen oder ausprobieren – und sich dabei fachkundig beraten lassen.

Die Showrooms und Geschäfte im Quartier haben traditionell stark die Bereiche Interior, Design, Living und Fashion besetzt. Auch heute prägen etablierte Marken aus der Möbel- und Küchenbranche wie Ad Rem, TEAM 7, Gerdau Küchensysteme, das Antiquariat im Phoenixhof aber auch Lifestyle-Showmarken wie HUB Footwear den Charakter des Areals. Mit Espresso Tecnica ist eine norddeutsche Institution unter den Kaffeemachinen-Manufakturen genauso am Hof beheimatet wie DER Kult-Gitarrenladen Hamburgs schlechthin, das No. 1 Guitar Center, während Quartiers-Urgestein Ekkehard von Daniels zeitlos-hochwertige Damen- und Herrenmode in ansprechender Loft-Architektur zu inszenieren versteht. Schauen Sie doch mal rein!

HUB Footwear – Inspired by Tennis

„HUB“ stammt aus dem Englischen und bedeutet „Zentrum“, ein Platz an dem Menschen mit gleichen Interessen aufeinander treffen und wo Bewegung den Takt angibt. Huub van Boeckel, Ex-Tennis-Profi und Gründer des niederländischen Unternehmens, erhält seine Inspirationen aus dem pulsierenden Leben der Metropolen und hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Flair der Großstadt einzufangen und in zeitlos-lässigen HUB Schuhen widerzuspiegeln.

HUB wurde 2004 als unabhängige Lifestyle-Schuhmarke in Den Haag gegründet. Seitdem ist der orange Z-Stitch, der jeden HUB-Schuh auszeichnet, Markenzeichen von HUB. „Der Z-Stitch verbindet verschiedene Teil des Sneakers und symbolisiert unseren Brandnamen HUB“, sagt Matthias Heydorn, der aus dem Quartiers-Showroom in der Stahltwiete das Label in Deutschland repräsentiert und den Einzelhandel bedient. „HUB verwendet sorgfältig ausgewählte Materialien, kombiniert mit einem unauffälligen und zeitlosen Design.“ Seit 2020 dient der große Z-Stitch, der zweigeteilt über die Seite und die untere Sohle verläuft, einer neu entwickelten Sneaker-Linie, die in coolen individuellen Sneakerstores zu Hause ist.

Heute ist HUB zu einer starken Lifestyle-Marke herangewachsen, deren Fangemeinde auch in Deutschland weiter wächst. Das Niederländische in der Designhandschrift ist und bleibt zentral – die Fähigkeit, Dinge anders zu sehen, um den kreativen Prozess zu stimulieren.

 

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Studios & Kultur

Raum für Inszenierung, Performance und Imagination

Exklusive Räume ziehen besondere Mieter mit individuellen Bedürfnissen an. Als Quartiersentwickler haben wir stets versucht, großzügige und flexibel nutzbare Flächen für die Kreativwirtschaft und den Kulturbetrieb zur Verfügung zu stellen.

So produzieren seit 2010 die Fernsehmacher in zwei hochmodernen Studios hier an der Stahltwiete Woche für Woche rund 10 Sendungen – von „Markus Lanz“ über Kochshows bis zur „Menschen“-Sendung zum Jahresende. Aber Studios braucht nicht nur die TV-Industrie, auch für Fotografen wie Oehmsen oder die viertfotografen konnten wir geeignete Flächen zur Verfügung stellen. Seit vielen Jahren mit dem Hof verwurzelt sind zudem das renommierte Tanzstudio Dance & Move und die Therapieexperten von Physio+Move. Daneben ist seit vielen Jahren die Berufsfachschule für Illustrationsdesign, die Akademie Leonardo Fine Art, eine kreatives Aushängeschild des Areals. Und seit wenigen Jahren bereichert mit der 2ten heimat sogar ein weit über die Grenzen Altonas beliebtes Sprechtheater die kulturelle Vielfalt des Quartiers.

Akademie Leonardo – Oase des Besonderen in der Alltäglichkeit

Die von dem Maler und Designer Gerd Krenckel 1982 gegründete Akademie ist eine hanseatische Institution für Kunst-Schaffende und solche, die es werden wollen. Sie bietet Menschen die Möglichkeit, ihre Berufung auszuleben und ihrem Talent zu begegnen. Persönlichkeitsentfaltung steht hier ganz oben, denn nur in der Berührung damit wird Kreativität statt Mainstream freigesetzt.

Im Fokus der „Akademie Leonardo – Fine Art“ steht die angewandte Kunst des Illustrationsdesigns. Dabei geht es um die inhaltliche Vermittlung zwischen Bild und Wort, die unter anderem bei der Buch- und Zeitschriftenillustration, in der Werbung aber auch in 2-D-Animation gefragt ist. In dem dreijährigen Studium liegt der Schwerpunkt des Lehrplans von Anbeginn auf der erstklassigen handwerklichen Ausbildung, sowohl in den klassischen, als auch in den neuen digitalen Medien. Denn gerade im „Mixed Media“- Bereich entstehen viele innovative Gestaltungslösungen. Neben den praktischen Fähigkeiten werden Theorie und Geschichte von Kunst und Design gelehrt.

Im Bereich der freien Kunst bietet die Akademie Kurse und regelmäßige Workshops zu Techniken der Malerei und Zeichnung an.

Bereits seit 2006 ist die Akademie am Phoenixhof ansässig, freut sich Jörg Essen: „Die Akademie Leonardo mit ihren neugierigen Studierenden ist ein Baustein unserer Vermietungsphilosophie und eine wunderbare Inspiration und kreative Bereicherung unseres Quartiers.“

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