Büro & Firmensitz

Vom Freelancer bis zur Unternehmenszentrale

Während einst auf dem ehemaligen Fabrikgelände schwerste körperliche Arbeit geleistet wurde, überwiegt heute ein betriebsames Miteinander von Unternehmen unterschiedlichster Größe und Ausrichtung. Zunehmend hat sich das Quartier in Altona zu einem der Zentren für Kreative entwickelt. Ob Freelancer, kleine oder mittelgroße Firmen – eine Vielzahl unterschiedlicher Anbieter aus der Kreativbranche verleiht dem Phoenixhof mit individuellen Flächen seinen Charakter als gewerbliches Quartier.

Da begegnen sich in der Phoenixhalle I Architekten wie Törber Architektur & Controlling, bs2architekten, hmarchitekten oder Oliver Meyer, Kommunikationsspezialisten wie Klass Werbeagentur oder Laurich & Kollegen, Beziehungsexperten wie die marry me Hochzeitsagentur und Nina Deißler. Das Magazingebäude prägen Full-Service-Agenturen wie GGH MullenLowe und deepblue networks, während das Speichergebäude Beratungskompetenz im Bereich Stadtentwicklung mit Gertz Gutsche Rümenapp oder im Webdesign mit Köckemann Schwarz beheimatet. In der Neuen Halle sitzen das Digitalstudio Oehmen, Eventmanager wie promotion union oder Start-ups wie Vincent Vegan Tür an Tür, während Immobilien am Bahrenfelder Steindamm 44 und Stahltwiete 10 von der TV-, Film- und Musikszene geprägt sind – seien es die fernsehmacher, das FilmSound Studio, la gente oder popup und tapete records. Das Landmark7 vereint mit SABIO, Digital Masters oder Jurodo Firmen aus den Bereichen Wissensmanagement, Digitalmarketing und E-Commerce vereint. Und mit Essity hat sogar ein international erfolgreicher Konsumgüterhersteller seinen Firmensitz in das jüngst fertiggestellte Phoenixkontor1 verlagert.  Und viele viele mehr …

deepblue networks – Willkommen im kreativen Haus

Dem eigenen Anspruch gemäß ist deepblue „mehr als eine Agentur“. deepblue verbindet Strategie, Kreativität und Technologie unter einem Dach und ist Partner für erfolgreiche digitale Produkte, Marken und Kampagnen aus einer Hand. Gegründet im Jahr 2001, beschäftigt deepblue heute rund 150 Mitarbeiter aus 12 Nationen. Zu den Kunden der Agentur zählen u.a. Bitburger, Bosch, Osram, Migros, otelo, Swatch, Unilever und Tipico.

Seit Jahren begleitet deepblue Unternehmen auf dem Weg Richtung „Customer Centricity“ und liefert Stabilität, Steuerung und ganzheitliche Lösungen für jede Phase der „Customer Journey“ –  von der Marken-Botschaft zum Marken-Erlebnis. „Wir glauben an Technologie, die beeindruckt. Und lieben Ideen, die begeistern. Mit der Marke im Fokus verbinden wir Kreativität und Innovation und entfachen so unwiderstehliche Kraft über alle Kanäle“, sagt Florian Liebold, Vorstand.

Wolfgang Essen ergänzt: „deepblue ist eine der renommiertesten Kommunikationsagenturen Hamburgs und ein wesentlicher Akteur des sich dynamisch weiterentwickelnden Medienquartiers PHOENIXHOF.“

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Gastronomie & Genuss

Von gutbürgerlicher Küche bis zu gutem Kaffee

Ein Arbeitsquartier ist mehr als die Summe der Flächen und Mieteinheiten. Die Qualität des Arbeitens basiert auch darauf, sich bei ansprechender Atmosphäre begegnen und austauschen zu können. Dafür bedarf es Plätze zum Verweilen, kulinarische Angebote und hier und da ein wenig Nerven-Nahrung.

Für all das ist im Quartier gesorgt. Von Beginn an mit dem Hof untrennbar verbunden ist das Quartiersrestaurant ATLAS. Dieses lädt nicht nur zum leckeren Mittagstisch, sondern auch auf das eine oder andere Feierabend-Getränk ein. Es verfügt über zwei Terrassen und mit dem Kochsalon und der Hofküche über weitere Räumlichkeiten. Mit der Kaffeeexpertise und leckeren Kleinigkeiten von Espresso Tecnica und der Kaffeerösterei Torrefaktum lassen sich die Vor- und Nachmittage versüßen oder auch einfach mal der Arbeitsplatz verlagern, um neue Impulse aufnehmen zu können. Und zu besonderen Anlässen verwöhnen der Theatersalon 2te heimat Gäste auch schon mal mit Torten und allerlei Leckereien.

ATLAS – Qualität statt Chichi!

Seit fast einem Viertel Jahrhundert sind der PHOENIXHOF und das ATLAS unzertrennlich. Wo einst eine Fischräucherei beheimatet war, befindet sich seit 1997 das Quartiersrestaurant. Das Interieur ist modern und präsentiert sich gemütlich. Die Außenterrassen bieten im Sommer Platz zum Speisen unter freien Himmel. Im ATLAS werden kulinarische Spezialitäten der internationalen Küche mit südländischem Einschlag zubereitet. Es gibt eine täglich wechselnde Speisekarte, die immer wieder neue Gerichte und Variationen bereithält.

„Uns ist neben dem gastronomischen Angebot immer ein familiäres Ambiente für unsere Gäste wichtig gewesen. Die persönliche Betreuung der Gäste liegt unserem gesamten Team besonders am Herzen“,  sagt Geschäftsführer Karsten Rüdiger. „Unsere Gäste wollen Qualität und keinen Chichi.“ Das ATLAS ist nicht nur ein Ort, um einen romantischen Abend zu zweit zu genießen oder an einem entspannten Geschäftsessen teilzunehmen, sondern bietet auch die Möglichkeit, selbst hinter den Herd zu wechseln und sich in die Kunst des Kochens einweisen zu lassen.

„Ob Restaurant, Kochsalon, Hof-, Show- und Wohnküche – mit dem ATLAS stehen vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung, einen kulinarisch ansprechenden Abend im Quartier zu verbringen“, weiß Jörg Essen.

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Showrooms & Einzelhandel

Sehen und gesehen werden

Der PHOENIXHOF lädt ein zum Verweilen und Entschleunigen. Daher verwundert es nicht, dass das Quartier seit Jahren bereits „Showrooms“ und spezielle Stores beheimatete. Hier können sich Kunden Produkte oder Dienstleistungen vor Ort in einem stationären Geschäft anschauen, anfassen oder ausprobieren – und sich dabei fachkundig beraten lassen.

Die Showrooms und Geschäfte im Quartier haben traditionell stark die Bereiche Interior, Design, Living und Fashion besetzt. Auch heute prägen etablierte Marken aus der Möbel- und Küchenbranche wie Ad Rem, TEAM 7, Gerdau Küchensysteme, das Antiquariat im Phoenixhof aber auch Lifestyle-Showmarken wie HUF Footwear den Charakter des Areals. Mit Espresso Tecnica ist eine norddeutsche Institution unter den Kaffeemachinen-Manufakturen genauso am Hof beheimatet wie DER Kult-Gitarrenladen Hamburgs schlechthin, das No. 1 Guitar Center, während Phoenixhof-Urgestein Ekkehard von Daniels zeitlos-hochwertige Damen- und Herrenmode in ansprechender Loft-Architektur zu inszenieren versteht. Schauen Sie doch mal rein!

No. 1 Guitar Center – DER Kultladen für Gitarrenliebhaber

Selbst zwei Original-Vintage-Gitarren aus demselben Baujahr im besten Zustand sind unterschiedlich im Klang, in der Bespielbarkeit und im Charakter. Viele Faktoren haben hier Einfluss: Wo wurden sie gelagert und unter welchen klimatischen Bedingungen, wie ist das verwendete Holz beschaffen, wurden die Instrumente regelmäßig gespielt…? Wenn Keith Richards in Hamburg spielt, dann verlässt er sich auf die Expertise des No. 1.

Die Geschichte des No.1 beginnt 1977. Über die Jahre etabliert sich das Unternehmen zu einer Institution im Vintage-Markt für Gitarren. Die Kundenkartei umfasst nationale und internationale Stars wie die Rolling Stones, Mark Knopfler, Steve Lukather, Scorpions, Peter Maffay, Udo Lindenberg, Joe Bonnamassa, Pete Townshend oder David Gilmour. Bei No.1 findet der Musikliebhaber und -interessierte eine umfassende Auswahl an E-Gitarren, Akustik-Gitarren und E-Bässen u.a. von den Marken Fender, Gibson, Gretsch, Taylor, Guild – vom Einsteigerinstrument bis zum Profi-Equipment. Das Team rund um Thomas Weilbier und Johannes Döbertin präsentiert im legendären Star-Club-Vintage-Raum exklusive Sammlerstücke der 50er bis 80er Jahre. Das No.1 hilft zudem bei Aufbau und Auflösung von Sammlungen und übernimmt die Zertifizierung von Instrumenten mit geschützten Hölzern wie Rio-Palisander.

Regelmäßige Konzertevents und Musikerflohmärkte gehören zu festen Bestandteilen des Veranstaltungsprogramms am Phoenixhof. No.1 ist Ausrichter der internationalen Vintage Guitar Show auf der Frankfurter Musikmesse und des Crossroads Festivals auf dem Reeperbahn Festivals. „Der Begriff Kult ist ja ein wenig abgenutzt“, so Jörg Essen, „aber wir sind stolz, das Traditionsunternehmen No. 1 seit 2010 hier im Quartier zu haben – eine tolle Bereicherung unseres kulturell-kreativen Clusters.“

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Studios & Kultur

Raum für Inszenierung, Performance und Imagination

Exklusive Räume ziehen besondere Mieter mit individuellen Bedürfnissen an. Als Quartiersentwickler haben wir stets versucht, großzügige und flexibel nutzbare Flächen für die Kreativwirtschaft und den Kulturbetrieb zur Verfügung zu stellen.

So produzieren seit 2010 die Fernsehmacher in zwei hochmodernen Studios hier an der Stahltwiete Woche für Woche rund 10 Sendungen – von „Markus Lanz“ über Kochshows bis zur „Menschen“-Sendung zum Jahresende. Aber Studios braucht nicht nur die TV-Industrie, auch für Fotografen wie Oehmsen oder die viertfotografen konnten wir geeignete Flächen zur Verfügung stellen. Seit vielen Jahren mit dem Hof verwurzelt sind zudem das renommierte Tanzstudio Dance & Move und die Therapieexperten von Physio+Move. Daneben ist seit vielen Jahren die Berufsfachschule für Illustrationsdesign, die Akademie Leonardo Fine Art, eine kreatives Aushängeschild des Areals. Und seit wenigen Jahren bereichert mit der 2ten heimat sogar ein weit über die Grenzen Altonas beliebtes Sprechtheater die kulturelle Vielfalt des Quartiers.

Die 2te Heimat – Sprechtheater, über das gesprochen wird

Seit 2018 lässt die 2te Heimat mitten auf dem Hof die klassische Salonkultur des 19. Jahrhunderts aufleben. Hier wird Theater und Kulinarisches kombiniert – persönlich, überraschungsreich und genussvoll. Kultur, Kulinarik und Kommunikation verbinden sich. Der Abend beginnt mit Sekt und Fingerfood, das leckere Drei-Gänge-Menü muss aber noch warten, denn zuvor heißt es „Vorhang auf“ für die Tragikomödien des Lebens – alle Stücke sind speziell für das Haus geschrieben!

„Willkommen sein, Alltag vergessen, Theater erleben, Dinner genießen, Freunde treffen – das ist Die 2te Heimat“, sagen Theatermacher Andreas Löher und Thomas Gisiger über ihre neue Heimat. Ein Ort, an dem nicht nur Stammgäste die Salon-Atmosphäre genießen. Jeden Monat gibt es ein neu kreiertes Drei-Gänge-Heimatmenü, auf Wunsch auch vegetarisch. Die Gäste nehmen an der längsten Tafel Hamburgs Platz und das Essen wird von den Schauspielern persönlich serviert.

„Die 2te Heimat ist als renommierter Theatersalon eine wunderbare Bereicherung und trägt maßgeblich zur kulturellen Entwicklung des Quartiers bei“, ergänzt Jörg Essen. Das Theater kann zudem auch für Feiern und andere Anlässe gebucht werden. Und in schöner Regelmäßigkeit verwandet sich das Theater auch in ein Kino – lassen Sie sich überraschen.

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